Die Wissenschaft hinter Memrise

Memrise baut auf drei wissenschaftliche Schlüsselprinzipien

Elaborate encoding

Memrise hilft dir dir auf lebendige Art und Weise neues Wissen anzueignen. Es fördert deep encoding und eine bessere Erinnerungsfähigkeit.

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Choreographed testing

Tests stärken die Erinnerung auf verschiedene Art und Weise

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Erinnerungen nach Plan

Durch sinnvoll getimte Erinnerungen kann Lernen bis zu 3x effektiver werden.

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Unsere wissenschaftlichen Berater


The weltweit führenden Forscher die dir helfen schneller zu lernen!

Prof. David Shanks

David Shanks führt ein Forschungsteam am University College London (UCL), das sich damit befasst, wie wir uns neue Informationen und Fähigkeiten aneignen, und wie wir unser Wissen benutzen um Entscheidungen zu fällen.

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Dr. Rosalind Potts

Forscherin und Lehrende am UCL, und Senior Lecturer an der Westminster University. Rosalind Potts hat einen Abschluss in Sprachen der Oxford University und einen Doktor der Psychologie vom UCL.

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Elaborate encoding

Die häufigste Methode mit der die meisten Menschen versuchen Fakten, Konzepte und Vokabeln zu lernen ist den Lernstoff einfach zu lesen und zu hoffen, dass ihr Gehirn automatisch registriert, was sie lernen wollen. Aber Jahrzehnte der Gedächtnisforschung haben gezeigt, dass das ein bemerkenswert langsamer und ineffizienter Weg ist etwas zu lernen, und einer der Hauptgründe dafür ist, das es nicht vom elaborative encoding Gebrauch macht, was bedeutet, dass wir das, was wir erlernen wollen, mit unserem bereits etablierten Wissen verknüpfen.

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Choreographed testing

Wenn du deine Erinnerung in einer Abfrage überprüfst (casa = ?) hat das nicht nur den Effekt, dass du weißt, ob du dich erinnern konntest. Sofern du dich erinnern konntest, hast du dadurch deiner Erinnerung einen weiteren Schub gegeben. Regelmäßige Abfragen sind ein extrem mächtiges Hilfsmittel um dein Lernen zu unterstützen und Memrise nutzt das voll aus, indem es dich häufig abfragt. Sogar wenn du glaubst, dass du dich mit Leichtigkeit an etwas erinnern kannst sind solche Abfragen hilfreich.

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Erinnerungen nach Plan

Weil Erinnerungen mit der Zeit verblassen ist es wichtig sie regelmäßig aufzufrischen. Das kann in Form von einfachen Erinnerungen geschehen (‘casa’ heißt ‘Haus’), aber es ist noch besser, wenn es in Form von Abfragen geschieht. Was ist der beste Zeitpunkt für solche Abfragen? Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass es am besten ist, wenn eine Erinnerung aufgefrischt wird, wenn sie kurz davor ist vergessen zu werden, und dass zwischen aufeinanderfolgenden Abfragen immer mehr Zeit liegen sollte.

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Literaturvorschläge


V. A. Benassi, C. E. Overson, & C. M. Hakala (Eds.) (2014). Applying the science of learning in education: Infusing psychological science into the curriculum. Society for the Teaching of Psychology web site: http://teachpsych.org/ebooks/asle2014/index.php .

Bjork, R. A., Dunlosky, J., & Kornell, N. (2013). Self-regulated learning: Beliefs, techniques, and illusions. Annual Review of Psychology, 64, 417-444. http://bjorklab.psych.ucla.edu/pubs/RBjork_Dunlosky_Kornell_2013.pdf .

Brown, P. C., Roediger, H. L., & McDaniel, M. A. (2014). Make it stick: The science of successful learning. Cambridge, MA: Harvard University Press.

Pashler, H., Bain, P. M., Bottge, B. A., Graesser, A., McDaniel, M. A., & Metcalfe, J. (2007). Organizing instruction and study to improve student learning (NCER Publication No. 2007–2004). Washington, DC: National Center for Education Research, Institute of Education Sciences, U.S. Department of Education. http://ies.ed.gov/ncee/wwc/pdf/practice_guides/20072004.pdf

Potts, R. & Shanks, D. R. (2014). The benefit of generating errors during learning. Journal of Experimental Psychology: General, 143, 644-667. http://discovery.ucl.ac.uk/1399515/1/RPottsLastRevision.pdf

Roediger, H. L., Putnam, A. L., & Smith, M. A. (2011). Ten benefits of testing and their applications to educational practice. In J. Mestre & B. Ross (Eds.), Psychology of learning and motivation: Cognition in education (pp. 1-36). http://psych.wustl.edu/memory/Roddy%20article%20PDF's/BC_Roediger%20et%20al%20(2011)_PLM.pdf