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Preispolitik [Begriffe]


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Aufgabe der ... ist es, „den Zielen des Unternehmens entsprechend Preise zu bestimmen und am Markt durchzusetzen.”
Preispolitik
Preis * Volumen - Kosten (variabel/fix)
Gewinn
unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Grundkenntnisse - den Käufer zu locken und zu belohnen, ohne ihn zu irritieren und - ohne die Konkurrenz zu reizen und zu verunsichern.
Kunst des Pricings
Auf Rezipientenmärkten mit kostenlosen Produkten stehen ... im Mittelpunkt der Preispolitik
Produkterweiterungen
Preis-/Mengenstrategie, Premiumpreisstrategie, Preisdifferenzierungsstrategie
Statische Preisstrategien
Skimmingpreisstrategie, Penetrationspreisstrategie
Dynamische Preisstrategien
Strategische Ausrichtung des Marketings auf einen dauerhaft niedrigen Verkaufspreis bei zufriedenstellender Produktqualität.
Preis-Mengenstrategie
Strategische Ausrichtung des Marketings auf einen dauerhaft hohen Verkaufspreis bei hoher Produktqualität.
Premiumpreisstrategie
Persönliche, zeitliche, räumliche, quantitative Preisdifferenzierung und Preisbündelung sind ...
Preisdifferenzierungsstrategien
Studenten-Abo einer Zeitschrift ist ein Beispiel für ...
Persönliche Presidifferenzierung
Bei der ... werden verschiedene Produkte zu einem Bündel zusammengefasst, dessen Gesamtpreis günstiger ist als die Summe der Einzelpreise. Fördert Cross-Selling
Preisbündelung
Zeitschriften, die in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich viel Kosten sind Beispiele für ...
Räumliche Preisdifferenzierung
Unterschiedliche Werbepreise an unterschiedlichen Wochentagen/Tageszeiten sind Beispiel für ...
Zeitliche Presidifferenzierung
Bei der ... Preisdifferenzierung wird die Zahlungsbereitschaft einzelner Nachfrager ermittelt. Der optimale Preis ergibt sich aus dem größtmöglichen Umsatz [Preis * Zahlungswillige Nachfrager]
quantitativen
In der Einführungsphase eines Neuprodukts wird ein relativer hoher Preis gefordert, der dann mit zunehmender Erschließung des Marktes und aufkommenden Konkurrenzdruck sukzessive gesenkt wird.
Skimmingpreis-Strategie
Der gewinnmaximale Preis wird in der Einführungsphase mit dem Ziel der Erschließung von Massenmärkten erheblich unterschritten, Gewinne erst in späteren Phasen realisiert.
Penetrationspreis-Strategie
Fragen zur Kaufwahrscheinlchkeit zu differenzierten Preisen. Dient der Ermittlung der psychologischen Preisschwelle (Kundenorientiert; durch das Unternehmen festgelegt)
Gabor Granger Methode
Kernfragen bei dieser Strategie sind: Zu welchem Preis ist das Produkt zu gbillig, günstig, teuer, zu teuer (Kundenorientiert; durch das Unternehmen festgelegt)
Van Westendorp Methode
Dieser Punkt spiegelt entweder den durchschnittlichen Preis, der bereits auf dem Markt gezahlt wird, oder den Preis des Produkts vom Marktführer wider (Van Westendorph Methode)
Indifferenzpunkt
Dieser Punkt zeigt den geringsten Anteil an Befragten, denen das Produkt zu billig oder zu teuer ist; der Kaufwiderstand ist hier am geringsten (Van Westendorp-Methode)
Optimaler Preispunkt
die Schnittpunkte der Kurven „zu billig“ und „teuer“ bzw. „günstig“ und „zu teuer“. (Van Westendorph-Methode)
Akzeptabler Preisbereich
Kostenorientierte Festlegung des Endpreises durch: Kosten + Plangewinn
Kosten Plus Rechnung
Unternehmen haben drei konkurrenzorientierte Optionen zur Preisfestlegung
Frieden, Koalition, Kampf
Preisentscheidungen sind nicht darauf gerichtet, den Konkurrenten zu schaden, sondern allein darauf, die wichtigsten eigenen Ziele zu realisieren.
Frieden
Unternehmen kommen stillschweigend, durch Abreden oder durch Vertrag überein, preispolitisch nicht miteinander zu konkurrieren
Koalition
Preisentscheidungen sind darauf gerichtet, Konkurrenten aus dem Markt zu verdrängen bzw. Marktanteile zu gewinnen
Kampf
Beim ... nennt der Käufer dem Verkäufer einen Preis. Der Preis ist mindestens so hoch wie vom Verkäufer festgelegt.
Reverse Pricing
Schaffung von Zusatznutzen und Verschleierung der Preise durch Preisbündelung sind Ansätze um ... zu entgehen
Preiskämpfen
Offene Auktion; Endet mit letztem Preisgebot; Gewinner Höchstbietender; Primär Produkte mit unklarem Wert
Englische Auktion
Offene Auktion bei der, der Preis schnell sinkt; Teilnehmer kaufen bei Preisschwelle; Gewinner der erste; Primär verderbliche Ware
Holländische Auktion
Verdeckte Auktion; Gewinner Höchstbietender; Primär Ausschreibungen
Höchstpreis Auktion
Verdeckte Auktion; Gewinner zahlt den zweit-höchsten Preis; Primär Liebhaberstücke
Vickrey Auktion
Leistungen mit hohen Fixkosten, mit unausgeschöpfter Kapazität und mit direktem persönlichen Kontakt
Pay what you want Ansatz