Level 1 Level 3
Level 2

Das Aktionspotential


21 words 0 ignored

Ready to learn       Ready to review

Ignore words

Check the boxes below to ignore/unignore words, then click save at the bottom. Ignored words will never appear in any learning session.

All None

Ignore?
Ruhepotential
Messen wir den Unterschied der Ladungsträger des Extrazellularraums zum Intrazellularraums eines Neurons, so erhalten wir das [________]. Dieses beträgt etwa -70 mV.
Aktionspotential
Als [________] bezeichnen wir die Abweichung von einem Ruhepotential. Es durchläuft die drei Phasen Depolarisation, Repolarisation und Hyperpolarisation.
Depolarisation
Während der [________] öffnen sich die spannungsgesteuerten Na+ Kanäle. Durch diese strömen Natrium Kationen aus dem Extrazellularraum in den Intrazellularraum ein.
Repolarisation
Während der [________] öffnen sich die K+ Kanäle. Durch diese strömen Kalium Kationen aus dem Intrazellularraum in den Extrazellularraum.
Hyperpolarisation
Da sich die K+ Kanäle zu langsam schließen können zu viele Kalium Kationen in den Extrazellularraum diffundieren. Hierdurch wird der Intrazellularraum negativer als im Ruhepotential. Diesen Zustand nennen wir [________].
Peak
Als [________] bezeichnen wir den höchsten Wert im Aktionspotential. Dieser liegt normalerweise zwischen +30 mV bis +40 mV.
Schwellenwert
Der [________] liegt bei etwa -55 mV. Wird dieser Wert bei der Verrechnung eingehender Signale überschritten, so wird die Depolarisation eingeleitet.
Alles-oder-Nichts-Prinzip
Werden eingehende Informationen am Axonhügel verrechnet, so geschieht dies nach dem [________]. Nur wenn der Schwellenwert von -55 mV überschritten wird kommt es zu einem Aktionspotential.
Natrium Kationen
Na+ (einfache positive Ladung), Extrazellularraum
Kalium Kationen
K+ (einfache positive Ladung), Intrazellularraum
Chlorid Anionen
Cl- (einfache negative Ladung), Extrazellularraum
Organische Anionen
A- (größtenteils Proteine mit einfacher negativer Ladung), Intrazellularraum
Natrium-Kalium-Ionenpumpe
Die [________] hat die Aufgabe Na+ und K+ gegen das Konzentrationsgefälle zu transportieren. Hierdurch stellt sich das Ruhepotential wieder ein.
Diffusion
Unter [________] verstehen wir die Tatsache, dass sich Stoffe immer versuchen gleichmäßig zu verteilen.
Kanalprotein
Nachdem Ionen Ladungsträger sind können sie nicht einfach die Biomembran einer Zelle überwinden. Sie benötigen hierfür ein [________], welches speziell für das Ion durchlässig ist.
Spannungsgesteuert
Wir bezeichnen ein Kanalprotein als [________], wenn es sich durch ein sich änderndes Spannungsverhältnis durchlässig wird.
Passiver Transport
Bei bestehendem Konzentrationsgefälle (chemischen Gradienten) wandern Stoffe ohne weiteren Energieaufwand durch die Kanäle. Dies bezeichnen wir als [________].
Aktiver Transport
Müssen Stoffe gegen ein bestehendes Konzentrationsgefälle (chemischer Gradient) bewegt werden, so muss Energie aufgewandt werden. Dies bezeichnen wir als [________].
Natrium Leckstrom
Durch das hohe Konzentrationsgefälle von Natrium gegenüber dem Intrazellularraum kommt es immer wieder dazu, dass einzelne Na+ Kationen durch die Membran des Axons in den Intrazellularraum dringen. Diesen Vorgang bezeichnen wir als [________].
Absolute Refraktärzeit
Nachdem sich die spannungsgesteuerten Natriumkanäle geschlossen haben (am Anfang der Repolarisation), können sich diese für eine gewisse Zeit nicht mehr öffnen. Diesen Zeitraum bezeichnen wir als [________].
Relative Refraktärzeit
Nach Ablauf der absoluten Refraktärzeit kommt die [________]. Während diesem Zeitfenster kann man die spannungsgesteuerten Natriumkanäle wieder öffnen, wenn man einen sehr starken Impuls verwendet.